Schreit den Namen meiner Mutter
Schreit den Namen meiner Mutter, die mich hielt.
Schreit den namen meines Vaters, der mich machte zu einem
glühenden Verehrer der Sachen des Lichts.
Geh' ich einfach mit den Leuten,
die denken, dass ich sie verdiene?
Oder geh' ich einfach wie ein langer Tag. Viel zu spät.
Und du sagtest: Da ist zuviel krebs in deiner familie
da ist zuviel Angst in meiner Welt,
alles, was du willst ist ein Glas mit deinem Namen eingraviert.
Alles, was du brauchst ist ein Schoß zum Ruhen,
alles, was du willst, ein wenig Zeit zum Atmen
es liegt alles offen vor dir, es liegt alles offen.
Und all die Dinge, die da scheinen, heute Nacht, wo wir hier sind.
Du sagtest: "Weißt du, wie man einfach verschwindet,
wie gut die Zeit mit dir verrinnt, die uns bleibt.
Die uns bleibt, bis wir gehen. Lass mich vor dir sterben."
Schreit den Namen der Sachen, die sich um mich drehen,
die es gilt sorgsamm zu verwalten.
Einen Augenblick zu streicheln bevor sie gehen.
Und du weißt, wenn sie gehen wirst du immer Waise sein,
du wirst Dinge sehen, die du vergaßt.
Damals, als wir Chancen hatten, blieben wir für Jahrzehnte stehen.
Und all die Dinge, die da scheinen...